Nun kommen die Tatsachen und rufen uns zur Besinnung. Sie lehren uns in grausig harter Sprache, dass die Kultur, die sich nur nach der materiellen und nicht auch in entsprechendem Masse nach der geistigen Seite hin entwickelt, dem Schiffe gleicht, das mit defektem Steuerapparat in stetig beschleunigter Fahrt seine Steuerbarkeit verliert und damit der Katastrophe zutreibt", stellte der Arzt, Missionar und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer fest.

Und Karl Kraus meinte, wenn die Sonne der Kultur besonders niedrig steht, würden selbst Zwerge große Schatten werfen. Nun, schaut man sich an, welche Themen in der Öffentlichkeit Interesse finden, so muss die "Sonne der deutschen Kultur" besonders niedrig stehen. Und hier ist das öffentlich ausgefochtene Begehren des Bundeskanzlers, sich gerichtlich bestätigen zu lassen, dass er keine gefärbten Haare und keine Geliebte hat, nur ein Hinweis. Dass aber ein Buch von einem, der kein Schriftsteller ist (D. Bohlen), Furore macht, stimmt schon eher nachdenklich.

Was katapultiert eine solche "Biografie", die "nichts als die Wahrheit" enthält, tatsächlich auf den obersten Platz der Bestsellerlisten (was ihm durchaus gegönnt sei)? Sicherlich ist es nicht die Hoffnung der Käufer, hier "die Wahrheit" zu finden. Nein, es geht darum, sich einmal gemeinsam abzulenken und über etwas auszutauschen, das nicht nur die Probleme in der Politik, Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt beinhaltet.

Sicherheit ist eine Illusion

Unsere "beherrschende Realität" ist geprägt durch permanente Angstszenarien. Diese lassen nur wenig Raum für ein entspanntes und sinnerfülltes Da-Sein. Der drohende Verlust des Arbeitsplatzes, die Krise der Rentenund Gesundheitssicherung, BSE und andere Vergiftungen in Lebensmitteln, "Vorteilsnahme" in Politik und Verwaltung, Kriegsdrohungen und vieles andere mehr haben zu einer Verunsicherung in der Bevölkerung geführt, die ein Denken über die aktuellen Bedrohungen hinaus weitgehend blockiert.

Und diese Angstthemen, die durch Politik und Sensationspresse geschürt werden, wirken besonders fatal in einer Gesellschaft, die als "sicherheitsfanatisch" charakterisiert werden kann.

Nicht wenige sitzen ähnlich wie der Hase vor der Schlange und harren der Dinge, die da kommen werden. Viele hoffen, dass es wohl schon "irgendwie" wieder geregelt wird. Das Verhängnisvolle daran ist, dass man das, wovor man Angst hat, magisch anzieht. Ohne gesellschaftliche Vision und persönliches Wertebewusstsein jedoch fehlt die Perspektive und Motivation zum selbstbewussten, selbstverantwortlichen und ebenso gemeinsamen Handeln.

Mittlerweile pfeifen es selbst die Spatzen vom Dach: Nichts ist wirklich sicher, nicht einmal mehr die Renten! Aber, was soll überhaupt diese Fixierung der Deutschen auf Sicherheit? Nicht nur, dass diese Sicherheit kaum mehr finanzierbar ist, sie ist historisch schon lange überholt. Das "Ver-Sicherungsdenken" ist eine der wesentlichen emotionalen Blockaden, das Abenteuer des Lebens zu leben! Es blockiert die Wahrnehmung von Selbstverantwortung.

Selbst-Sicherheit statt Illusionen

Es ist höchste Zeit, die Illusion der Sicherheit aufzugeben und dafür das einzige, was wir selbst wirklich sichern können, zu gewinnen und zu leben: unsere Selbst-Sicherheit.

Aber wie? In welcher geistigen Situation befinden wir uns? Wie können wir zu mehr Bewusstsein für gemeinsame und persönliche Werte zurück finden? Ist unser gesellschaftlicher "Steuerapparat" defekt? Es scheint so – doch was ist es, was uns vom Kurs hat abkommen lassen? Welcher Kurs war das überhaupt, welchen Werten ist unsere "Arbeits-Gesellschaft" gefolgt? Waren der Kurs und damit die zugrundeliegenden Werte vielleicht falsch?

Die Achtung vor dem Einzelnen ist der höchste Wert, den wir Menschen zu verteidigen haben (Frédéric Lionel)

Jährlich attestierte Milliardenverschwendungen in Politik und Verwaltung sowie Steuern und Abgaben in schmerzhafter Höhe einerseits; Arbeitsverhältnisse, in denen sich der einzelne mit seinen Fähigkeiten und Begabungen persönlich nicht wiederfindet, und ständiger Arbeitsdruck andererseits fördern nicht gerade die Lebensfreude! Und wie geht es erst denen, die keine Arbeit mehr haben?

Wenn wir erleben, dass Politiker Wasser predigen, selber aber häufig planlos erhebliche Weinvorräte verbrauchen, und dann noch die vielen Fälle von Vorteilsnahme (Korruption) auch in der Verwaltung, so lässt das nicht verwundern, dass unser politisches System sich in einer tiefgreifenden Vertrauenskrise befindet.

Da wirkt die aktuelle Initiative "PerspektiveDeutschland" als Hoffnungsschimmer. Läuft diese doch unter dem Motto: "Deutschland braucht Veränderung. Gestalten Sie Deutschland mit!" Der Schirmherr, der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker, drückt dies so aus: "Es wird zu Beginn des neuen Jahrtausends nicht mehr ausreichen, wenn die staatlichen Institutionen von oben herab Reformen beschließen."

Das neue Jahrtausend ist ja schon im vollen Gange – und "von oben" Reformen zu beschließen hat ohnehin keine Wirkung, wenn sie nicht von der Bevölkerung akzeptiert und umgesetzt werden. Diese Initiative bringt deutlich zum Ausdruck: Diejenigen, die "von Amts wegen" die Verantwortung für die Gestaltung unseres Gemeinwesens tragen und für die ja die Bevölkerung deren Einkommen und soziale (Alters-)Sicherung bezahlt, kommen ihren Aufgaben nicht mehr nach!

"Verkalkte Kultur"

Wir leben heute weitgehend in einem Sinnvakuum. Die unserer "Arbeitsgesellschaft" und unserem Sozialsystem zugrunde liegenden Werteorientierungen sind erstarrt, ja, verkalkt.1 Diese "Verkalkung" unseres sozialen und politischen Verwaltungs- und sozialen Sicherungssystems wurde besonders deutlich bei der Rentendiskussion und der sog. "Gesundheitsreform". Ohne Vision, Phantasie und Geist werden "Reformmaß nahmen" allein unter Kostengesichtspunkten "diskutiert". In einem fast blinden Aktionismus wird dann noch mehr Chaos angerichtet.

Aber eines wirkt in erheblichen Maße entwicklungshemmend: die über Jahrzehnte systematisch durch Politik und Bildung aufgebauten Erwartungshaltungen in der Bevölkerung an den "Staat" und "die Wirtschaft". Insbesondere die Versorgungs- und Sicherheitsmentalität der Deutschen ist nicht mehr finanzierbar. "Selbstverantwortung" wird jetzt von der Politik als neues Zauberwort ausgegeben. Wie auch anders in einem politischen System der organisierten Verantwortungslosigkeit!

Dass bei der Rückgabe der Verantwortung an den einzelnen dieser einerseits überfordert und verunsichert, andererseits zunehmend zornig wird oder resigniert, darf nicht wundern. Wo hatte man denn Selbstverantwortung gelernt?

Lösungen finden sich aber nicht auf der Ebene, auf der die Probleme verursacht wurden. Hier müssten sich die entsprechenden Verantwortlichen schon darum bemühen, einige Stufen "höher zu steigen", d.h. eine bergreifende Perspektive zu entwickeln und das "Ganze" zu sehen. Und würde ihr Blick noch weiter reichen, führte dieser zunächst in ihr Inneres.
Es ist höchste Zeit, die Illusion der Sicherheit aufzugeben und dafür das einzige, was wir selbst wirklich sichern können, zu gewinnen und zu leben: unsere Selbst-Sicherheit."

Metanoia des Berufslebens

Eine solche Sichtwende nach innen steht für jeden einzelnen an. Das Wassermannzeitalter ist nicht nur dadurch gekennzeichnet, dass wir uns in einer besonderen geistig-historischen Phase der Menschheitsentwicklung befinden, in der "nichts als die Wahrheit" in allen Bereichen immer mehr an die Oberfläche kommt und wir immer mehr Illusionen über die noch "beherrschende Realität" und uns selbst verlieren. Vielmehr geht es auch darum, von einer "anderen Warte" aus Konsequenzen für unsere Lebensgestaltung zu ziehen. Wir haben die große Chance, jeder für sich und miteinander, auch geistig zu wachsen und "von innen" heraus unser Leben zu gestalten. Im Zen heißt es, dass viele im Traum sterben. Nutzen wir also die Zeit, um "aufzuwachen" und unser Leben bewusster zu gestalten.

Ein Leitbild, wie wir dieses wichtige "Lebensprojekt" umsetzen können, ist das der "Metanoia". Im Griechischen bedeutet dies "Sinnesänderung", im Theologischen versteht man darunter eine innere Umkehr, eine Bekehrung zum Guten, und im philosophischen Sinne eine Änderung der eigenen Lebensauffassung.
Es geht also um eine neue Sicht und Gestaltung unserer Ordnung von "Arbeiten und Leben". Es geht darum, Beruf und Lebenssinn in Einklang zu bringen. Der Lösungsweg erfordert einen regelrechten Bruch mit unseren Denkgewohnheiten, einen Wertewandel. Grundfragen unserer (Berufs-)Kultur müssen neu gestellt und beantwortet werden, etwa:
  • Wie wollen wir überhaupt leben?
  • Welche Art von Gesellschaft bzw. Gemeinschaft wünschen wir uns?
  • Welchen Stellenwert soll die Berufsarbeit künftig noch in unserer Gesellschaft und für jeden von uns haben?
  • Wofür wollen wir überhaupt arbeiten?
  • Wie können wir anders arbeiten?
  • Und nicht zuletzt: An welchen Leitbildern wollen wir das Älterwerden orientieren?
All die vielen Fragen lassen sich auf eine Wesensfrage zurückführen. Meister Eckhart brachte dies bereits im 13. Jh. zum Ausdruck: "Die Menschen sollen nicht so viel nachdenken, was sie tun sollen, sie sollen vielmehr bedenken, was sie sind." Es ist die Frage nach dem Sinn! Aber wo fragt heute in der Politik überhaupt noch jemand danach?

Sinn und neue Werte schaffen

Sinn ist "von oben", von Politikern und Institutionen nicht zu erwarten. Vielmehr muss jeder Mensch diesen selbst finden. In jedem von uns wartet etwas "Wertvolles", das geweckt und gelebt werden will. Das sind wir selbst. Unser Selbst-Wert ist im wahrsten Sinne des Wortes ein "Sinn von oben" – sprich: göttlich!

Sinnvoll leben wir, wenn wir unsere selbstgesetzten Wertvorstellungen erfüllen. Die geforderte Selbstverantwortung setzt ein Wertebewusstsein voraus. Ich kann nur das wirklich verantworten, mit dem ich auch innerlich verbunden bin – was mir wertvoll ist.

Was sind überhaupt Werte? Werte sind all unsere persönlichen Überzeugungen. Es sind unsere Vorstellungen darüber, wie es sein soll. Wertvoll ist für uns, was uns besonders wichtig ist. Hierdurch unterscheiden wir, was richtig oder falsch, was für uns gut oder schlecht ist. Werte sind unsere Orientierungsmaßstäbe und motivieren unserHandeln–obsieunsnunbewusstsind oder auch nicht. Unsere Grund-Werte sind eine Quelle immenser Lebensenergie und ein Schlüssel für unser Selbst-Verständnis sowie unsere Selbstachtung.
Die Akzeptanz der sozialen Werte integriert den einzelnen in die Gemeinschaft. Akzeptieren aber immer mehr Menschen die vorherrschenden Werte einer Gesellschaft nicht mehr, entsteht eine Wertekrise. Diese kann den Zusammenhalt einer Gesellschaft auflösen. Eine solche Gesellschaft befindet sich auf der Suche nach Sinn. Und genau darum geht es gegenwärtig für den einzelnen und unsere Gesellschaft als Ganzes.

Der Weg aus der Sinnkrise: die Erfahrung der Verbundenheit

Die stärkste Verbindung zwischen Menschen erfolgt durch ihre gemeinsamen höchsten Werte. Hier liegt der Lösungsweg aus der gegenwärtigen "Wertekrise". Ist das Gemeinsame, das, was vielen wertvoll ist, nicht mehr klar, dann verwundert es nicht, dass sich so viele Menschen einsam fühlen – und es ihnen an Sinn fehlt! Die Verbindungen zwischen den Menschen gehen heute immer mehr verloren. Es ist höchste Zeit, Klarheit über das "Wertvolle" wieder zu gewinnen. Welchen Grundwerten folgen wir überhaupt – und welchen wollen wir folgen? Höchste Zeit für Antworten, für "geistige Klarheit"!

Es gibt nur einen Lösungsweg – und auf dem Wegweiser steht: Erkenne und erfahre, dass wir alle eins sind! In der Erkenntnis und im Einverständnis dieser zwischenmenschlichen Verbundenheit gründet die Achtung vor dem Leben und das "Erwachen" – und damit der Lebenssinn.

Das Gefühl, mit allem Lebenden verbunden zu sein, spüren wir dann, wenn wir uns selbst als Einheit wahrnehmen. Die Erfahrung der Verbundenheit und des Einsseins ist von daher die Herausforderung jedes einzelnen. Jeder ist aufgerufen, zunächst in sich selbst den "Kontakt" wieder herzustellen. Unser Herz weist uns den Weg zum Wertvollsten, was es im Leben gibt. Und das ist die Liebe zu uns selbst, zu unserem Selbst – unsere Selbst-Achtung.
"Wir leben heute weitgehend in einem Sinnvakuum. Die unserer ‘Arbeitsgesellschaft’ und unserem Sozialsystem zugrunde liegenden Werteorientierungen sind erstarrt, ja, verkalkt"
Wer seine "Selbst-Vergessenheit" überwunden hat, wird sich wieder an das erinnern, was tief in ihm auf Erfüllung wartet. Es ist das, was ihn in dieses Leben gerufen hat, was im Selbst-Wert gründet. Wieder bringt es Meister Eckhart auf den Punkt: "Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Mensch lieb wie dich selbst. Solange du einen einzigen Menschen weniger lieb hast als dich selbst, so hast du dich selbst nie wahrhaft liebgewonnen."

Wenn ich mich selbst liebe, ist es mir auch möglich andere zu lieben, da ich in mir die Verbundenheit mit allem Menschlichen erfahre. Wer seine Lebensmelodie entdeckt hat, kann auch seine ganz eigene "Note" in das "Weltenkonzert" einbringen.

Andererseits brauchen wir wieder Rituale, um dem Einzelnen seine Verbundenheit mit der Gemeinschaft erlebbar zu machen. So machen Übergangsrituale die Bedeutung unterschiedlicher Lebensphasen bewusst – und erinnern uns immer wieder an gemeinsame Werte.4 Vielleicht haben wir es mit der Individualisierung unserer Lebensverhältnisse übertrieben? Wir scheinen einander doch mehr zu brauchen, als wir dachten. Gott sei dank!

Es gibt nichts Gute außer ICH tu’ es

• Entwickele dein persönliches Wertebewusstsein und die Liebe zu dir selbst!
Jeder braucht Klarheit über sein persönliches Wertebewusstsein, d.h. Klarheit über seine ganz persönlichen Lebenswerte, an denen er seine Lebensgestaltung orientieren kann. Erst durch geistige Werte kann Leben wirklich sinnvoll werden, wie im Eingangszitat von Albert Schweitzer treffend zum Ausdruck kommt. Zeit also für Bestandsaufnahmen und Kursbestimmungen im Leben! Die Antworten finden sich in unserem Herzen.

• Reiche dem anderen in achtsamer Weise die Hand!
Wir sollten uns erlauben, die Werte der anderen wirklich kennen zu lernen. Werte wie Freiheit, Liebe, Vertrauen, Glauben, Gesundheit, Erfolg, Leistung, Verantwortung, Abenteuer, Gleichheit, Sicherheit und Reichtum werden subjektiv unterschiedlich bewertet. Will man den anderen verstehen, ist es gut zu wissen, was dieser unter dem jeweiligen Wert versteht, was ihm wirklich wertvoll ist. Jeder Mensch hat seine eigene Wertehierarchie. Der gemeinsame, in achtsamer Weise geführte Wertedialog ist ein Weg vom Menschen zum Menschen – und der Weg zur Vereinbarung gemeinsamer Werte.

• Welche stärksten Überzeugungen bestimmen Ihr Leben?
Das sind Ihre wichtigsten Werte! Fühlen Sie in diese hinein und nehmen Sie diese an! Treten Sie mit Ihren Werten offen in den Dialog mit den Menschen an Ihrer Seite. Wilhelm von Humboldt meinte, dass es im Grunde die Verbindungen mit Menschen sind, welche dem Leben seinen Wert geben. So ist es wohl! Und "wertvolle Verbindungen" beginnen bei der Selbst-Liebe. Sie ist es, die auf andere überfließt – und sie empfängt die Liebe der anderen.

Oscar Wilde schrieb einmal, dass das Durchschnittliche der Welt ihren Bestand gibt, aber erst das Außergewöhnliche ihr den Wert gibt. Seien Sie also so, wie Sie sind, und schätzen Sie Ihren Selbst-Wert, achten Sie sich selbst! Sie können sicher sein, dass Sie außergewöhnlich sind, denn Sie sind ein Geschöpf Gottes – und das ist immer einzigartig und wertvoll!

Meine Wertschätzung haben Sie.

Ihr Dr. Dieter Mueller-Harju

Dr. Dieter Mueller-Harju ist Berufs-Lebens-Coach und Berater in eigener Praxis für Berufs- und Lebensweg-Beratung in Tutzing. Er ist u.a. Autor der Bücher "Kompass 50 plus" und "Beruf und Lebenssinn in Einklang bringen". Aktuell ist im Gabler Verlag "Generationswechsel im Familienunternehmen" erschienen, wo das Thema Werte von besonderer Bedeutung ist. Homepage: www.berufs-leben-online.de und www.ab50-online.de

Wir danken der Zeitschrift Visionen für die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung dieses Artikels.
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